Jugend gegen AIDS beim Bundesparteitag der CDU Published on:

13. Dezember 2016

Auch in diesem Jahr war Jugend gegen Aids auf dem Bundesparteitag der CDU vom 5. bis 7. Dezember in Essen präsent, um auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen und natürlich um für die nötige Aufklärung vor Ort zu sorgen.

Auf Einladung durfte der Verein bereits am Montagabend zum Presseempfang der CDU ins Stadion Essen, um mit Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen. Den Abend eröffnete Frau Dr. Angela Merkel persönlich.

Während des dreitägigen Parteitages durfte der Verein, vertreten mit einem eigenen Stand, Infomaterialen und genügend Kondomen, die eigene Arbeit vorstellen und mit vielen interessierten Menschen ins Gespräch kommen. Darüber hinaus durfte auch auf dem traditionellen Parteiabend, diesjähriger NRW-Abend, gemeinsam gegessen und anschließend getanzt werden.

„Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist sehr wichtig für unser Netzwerk. Durch die lockere Atmosphäre haben wir die Möglichkeit mit vielen wichtigen Persönlichkeiten zu sprechen, die während der Plenardebatten nur wenig Zeit für einen Ausstellerundgang finden.“ meint Daniel Nagel, Vorsitzender des Vorstands von Jugend gegen AIDS e. V.

Ein besonderes Gespräch wurde allerdings bereits schon im Vorfeld geführt. Am 30. November, einem Tag vor dem Welt-Aids-Tag, war Jugend gegen AIDS mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Bundestag verabredet. Gemeinsam konnte man mit ihr, Vizekanzler Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks ins Gespräch kommen und gemeinschaftlich durch das Tragen der Aids-Schleife solidarisch mit den HIV-Infizierten Personen einstehen.

„Jugend gegen AIDS leistet wertvolle Aufklärungsarbeit. Ich danke allen jungen Menschen, die sich für diese wichtige Aufgabe ehrenamtlich einsetzen,“ betonte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Ende des gemeinsamen Treffens.

Jugend gegen AIDS e. V. ist alljährlich auf den einzelnen Bundesparteitagen sowie Bundeskongressen der jugendpolitischen Organisationen vertreten, um die eigene, ehrenamtliche Arbeit vorzustellen und der Thematik die notwenige Relevanz zukommen lassen zu können.

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