WARUM-AUF-KLÄRUNG?

Unser Projekt Aufklärung ermöglicht bundesweite sexuelle Aufklärung für 14-19-Jährige. Wir ermöglichen Schülern eine Ausbildung zu sogenannten „Peers“, welche in der Lage sind an ihrer eigenen Schule Aufklärung zu leisten. Diese sprechen offen auf Augenhöhe mit Gleichaltrigen über Themen, die oftmals mit Scham und Peinlichkeit belastet sind. Projekt Aufklärung schafft einen Raum für Jugendliche, ihr Unwissen zu äußern. Sie erhalten zielgruppengerechte ehrliche Antworten, die das Thema sexuelle Aufklärung neu definieren.

Unsere Workshops zu sexueller Aufklärung sind dabei der Beginn der Veränderung. Mit jeder aufgeklärten Klasse, mit jeder zertifizierten Schule kommen wir dem Ziel von bundesweiter, einheitlicher, zielgruppengerechter Aufklärung näher. Unsere Workshops sind die Lösung für unzureichende Wissensvermittlung und bilden das notwendige Zusatzangebot.

Wissen allein schützt nicht. JGA vermittelt jungen Menschen das Selbstbewusstsein, auf sich und ihre Partner zu achten.

 

 

 

 

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

WARUM-AUF-KLÄRUNG?

Unser Projekt Aufklärung ermöglicht bundesweite sexuelle Aufklärung für 14-19-Jährige. Wir ermöglichen Schülern eine Ausbildung zu sogenannten „Peers“, welche in der Lage sind an ihrer eigenen Schule Aufklärung zu leisten. Diese sprechen offen auf Augenhöhe mit Gleichaltrigen über Themen, die oftmals mit Scham und Peinlichkeit belastet sind. Projekt Aufklärung schafft einen Raum für Jugendliche, ihr Unwissen zu äußern. Sie erhalten zielgruppengerechte ehrliche Antworten, die das Thema sexuelle Aufklärung neu definieren.

Unsere Workshops zu sexueller Aufklärung sind dabei der Beginn der Veränderung. Mit jeder aufgeklärten Klasse, mit jeder zertifizierten Schule kommen wir dem Ziel von bundesweiter, einheitlicher, zielgruppengerechter Aufklärung näher. Unsere Workshops sind die Lösung für unzureichende Wissensvermittlung und bilden das notwendige Zusatzangebot.

Wissen allein schützt nicht. JGA vermittelt jungen Menschen das Selbstbewusstsein, auf sich und ihre Partner zu achten.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Es gibt keine zielgruppengerechte Präventionsarbeit. Wir leisten als einzige ehrenamtliche Initiative bundesweit zielgruppenspezifische Aufklärungsarbeit an Schulen, Hochschulen und in Ausbildungsbetrieben. Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt verlieren die Gefahren von ungeschütztem Geschlechtsverkehr in den Köpfen der Jugendlichen an Bedeutung. Es macht sich Sorglosigkeit breit. Lehrer trauen sich häufig nicht, offen über Sex zu sprechen. Schüler sehen in ihrem Lehrer keinen Gesprächspartner für Fragen zu einem nach wie vor heiklen Thema. So werden wichtige Fragen der Schüler nicht geklärt und Aufklärung kommt an vielen Schulen zu kurz.

Die Schüler haben ein Recht auf zielgruppengerechte Prävention. Dazu gehören altersgerechte, vielfältige Themenbereiche, ohne das Beschränken auf standardisierte Vorstellungen von Sexualität. Das heutige Unwissen der Schüler wird häufig unterschätzt. All umgeben von sexualisierten Inhalten, ob in Film oder Werbung, wird oft vorausgesetzt, dass den Jugendlichen bei offenen Fragen diesbezüglich jemand beiseite steht. Dies ist aber oft nicht der Fall.

Wir haben Fähigkeiten und die Mission auch dem Thema der sexuell übertragbaren Krankheiten (STI) wieder eine höhere Präsenz in der Gesellschaft zu geben, denn steigende Infektionszahlen zeigen, dass es mittlerweile eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft darstellt.

WARUMIST DASWICHTIG?

Es gibt keine zielgruppengerechte Präventionsarbeit. Wir leisten als einzige ehrenamtliche Initiative bundesweit zielgruppenspezifische Aufklärungsarbeit an Schulen, Hochschulen und in Ausbildungsbetrieben. Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt verlieren die Gefahren von ungeschütztem Geschlechtsverkehr in den Köpfen der Jugendlichen an Bedeutung. Es macht sich Sorglosigkeit breit. Lehrer trauen sich häufig nicht, offen über Sex zu sprechen. Schüler sehen in ihrem Lehrer keinen Gesprächspartner für Fragen zu einem nach wie vor heiklen Thema. So werden wichtige Fragen der Schüler nicht geklärt und Aufklärung kommt an vielen Schulen zu kurz.

Die Schüler haben ein Recht auf zielgruppengerechte Prävention. Dazu gehören altersgerechte, vielfältige Themenbereiche, ohne das Beschränken auf standardisierte Vorstellungen von Sexualität. Das heutige Unwissen der Schüler wird häufig unterschätzt. All umgeben von sexualisierten Inhalten, ob in Film oder Werbung, wird oft vorausgesetzt, dass den Jugendlichen bei offenen Fragen diesbezüglich jemand beiseite steht. Dies ist aber oft nicht der Fall.

Wir haben Fähigkeiten und die Mission auch dem Thema der sexuell übertragbaren Krankheiten (STI) wieder eine höhere Präsenz in der Gesellschaft zu geben, denn steigende Infektionszahlen zeigen, dass es mittlerweile eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft darstellt.

WARUMIST DASWICHTIG?

JETZT KOSTENFREIEN WORKSHOP ANFRAGEN

Unsere ausgebildeten Peers kommen an jede Schule im LR&C Gebiet in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anfragen außerhalb unserer aktuellen Gebiete versuchen wir nach Möglichkeit zu realisieren.

WARUMIST DASWICHTIG?

Jugend gegen AIDS e. V. bildet Schüler in einem mehrtägigen Seminar zu sogenannten „Peers“ aus. In ihrer Ausbildung lernen diese alles über sexuell übertragbare Krankheiten, ein offenes Miteinander, den Umgang mit Konfliktsituationen, sexuelle Identitäten und die Grundsätze unserer Sexualpädagogik. Zudem erhalten alle Teilnehmer Rhetorikschulungen und Trainings für die Arbeit mit Gleichaltrigen. Auch Konfliktmanagement ist ein Modul der Grundausbildung. So gewährleisten wir, dass die Peers umfassend auf die Jugendlichen vorbereitet werden und für nachhaltige sexuelle Aufklärung sorgen.

Unsere Aufklärungsworkshops sind konzipiert für Schüler der Mittelstufe und werden von ausgebildete Schülern, die nie zu gleichaltrig sind, in ihren Schulen durchgeführt. Dies bietet den Schülern die Möglichkeit in offene Gespräch zu kommen und auf Augenhöhe aufzuklären, ohne Zwang oder Verpflichtung.

Dabei verzichtet man auf Frontalunterricht und bevorzugt das Gespräch im Stuhlkreis. Die Workshops befassen sich inhaltlich mit sexueller Aufklärung im Allgemeinen und sind in zwei Themenblöcke á 90 Minuten aufgeteilt. Im ersten Part beschäftigen sich die Schüler mit der Geschlechtsidentität, unterschiedlichen Sexualitäten und damit einhergehenden Vorurteilen und Stereotypen. Im zweiten Teil des Workshops werden unterschiedliche Geschlechtskrankheitenbesprichen, ihre Gefahren und wie man sich davor schützt.

So möchten wir  den Jugendlichen bei selbstbewusst mit ihrem Körper umzugehen und Unterschiede als Gewinn zu sehen. JGA thematisiert Sex und Sexualität, zielgruppengerecht, offen und ehrlich. Dabei geht es um die Vermittlung eines selbstbewussten Körpergefühls.

Nur wer aufgeklärt ist und offen über Sexualität sprechen kann, schützt sich mit Kondomen – allein das Wissen um die Krankheiten reicht nicht. Daher prägen wir den unverkrampften Austausch in Form von Gesprächen.

WIEGEHEN WIRAUFKLÄRUNGAN?

Jugend gegen AIDS e. V. bildet seine Mitglieder in einem mehrtägigen Seminar zu sogenannten „Peers“ aus. In ihrer Ausbildung lernen die Jugendlichen alles über sexuell übertragbare Krankheiten, ein offenes Miteinander, den Umgang mit Konfliktsituationen, sexuelle Identitäten und die Grundsätze unserer Sexualpädagogik. Zudem erhalten alle Teilnehmer Rhetorikschulungen und Trainings für die Arbeit mit Gleichaltrigen. Auch Konfliktmanagement ist ein Modul der Grundausbildung. So gewährleisten wir, dass unsere Mitglieder umfassend auf die Jugendlichen vorbereitet werden und für nachhaltige sexuelle Aufklärung sorgen.

Unsere Aufklärungsworkshops sind konzipiert für Schüler der Mittelstufe und werden direkt vor Ort in den Schulen von nahezu Gleichaltrigen geleitet. Dies bietet uns die Möglichkeit offen mit den Schülern ins Gespräch zu kommen und auf Augenhöhe aufzuklären, ohne Zwang oder Verpflichtung.

Dabei verzichten wir auf Frontalunterricht und bevorzugen das Gespräch im Stuhlkreis. Die Workshops befassen sich inhaltlich mit sexueller Aufklärung im Allgemeinen und sind in zwei Themenblöcke á 90 Minuten aufgeteilt. Im ersten Part beschäftigen wir uns mit der Geschlechtsidentität, unterschiedlichen Sexualitäten und damit einhergehenden Vorurteilen und Stereotypen. Im zweiten Teil des Workshops besprechen wir unterschiedliche Geschlechtskrankheiten, ihre Gefahren und wie man sich davor schützt.

Wir bringen den Jugendlichen bei selbstbewusst mit ihrem Körper umzugehen und Unterschiede als Gewinn zu sehen. JGA thematisiert Sex und Sexualität, zielgruppengerecht, offen und ehrlich. Dabei geht es um die Vermittlung eines selbstbewussten Körpergefühls.

Nur wer aufgeklärt ist und offen über Sexualität sprechen kann, schützt sich mit Kondomen – allein das Wissen um die Krankheiten reicht nicht. Daher prägen wir den unverkrampften Austausch in Form von Gesprächen.

WIE WIRD MANZU EINERAUFGEKLÄRTENSCHULE?

Die Schule wird zunächst Partnerschule von Jugend gegen AIDS. Dafür sendet sie eine ausgefüllte Schulvereinbarung an Jugend gegen AIDS. Darin gibt die Schule den Rahmen der Kooperation vor. Es besteht für die Schule die Wahl zwischen „Academy + Workshops“, „Schul-Kondomautomat“ und „Sonstige Aktivitäten“ wie zum Beispiel die Welt AIDS Tag Aktionswoche. Alle Module können einzeln oder kombiniert gewählt werden können. Es ist jedoch empfehlenswert und förderlich für das Projekt, alle Maßnahmen umzusetzen.
Nach erfolgreichem Abschluss der Schulpartnerschaft wird die Schule über die weiteren Schritte informiert. Setzt eine Schule alle Module der Schulpartnerschaft um, so wird sie von Jugend gegen AIDS als „Aufgeklärte Schule“ mit einem Schulsiegel ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bescheinigt der Schule ihr Engagement für Aufklärung und sexuelle Gesundheit, gegen Stigmatisierung und Diskriminierung und für ein offenes Miteinander.

WIE WIRD MANZU EINERAUFGEKLÄRTENSCHULE?

Die Schule wird zunächst Partnerschule von Jugend gegen AIDS. Dafür sendet sie eine ausgefüllte Schulvereinbarung an Jugend gegen AIDS. Darin gibt die Schule den Rahmen der Kooperation vor. Es besteht für die Schule die Wahl zwischen „Academy + Workshops“, „Schul-Kondomautomat“ und „Sonstige Aktivitäten“ wie zum Beispiel die Welt AIDS Tag Aktionswoche. Alle Module können einzeln oder kombiniert gewählt werden können. Es ist jedoch empfehlenswert und förderlich für das Projekt, alle Maßnahmen umzusetzen.
Nach erfolgreichem Abschluss der Schulpartnerschaft wird die Schule über die weiteren Schritte informiert. Setzt eine Schule alle Module der Schulpartnerschaft um, so wird sie von Jugend gegen AIDS als „Aufgeklärte Schule“ mit einem Schulsiegel ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bescheinigt der Schule ihr Engagement für Aufklärung und sexuelle Gesundheit, gegen Stigmatisierung und Diskriminierung und für ein offenes Miteinander.

WIEWIRD MANZU EINERAUFGEKLÄRTEN SCHULE?

Die Workshops können unter positiveschule@jugend-gegen-aids.de angefragt werden. Sobald eine komplette Klassenstufe aufgeklärt wurde, erhält die Schule ein Schulsiegel. Im Rahmen einer Feierstunde wird das Siegel übergeben und eine Schulpartnerschaft aufgesetzt. Das Schulsiegel zeigt auch nach außen hin, dass diese Schule ein Ort ist, an dem jeder so sein kann, wie er ist. Ein Zeichen für Akzeptanz und Aufklärung. Durch die Schulpartnerschaft können wir langfristige und nachhaltige Aufklärung sichern. Jugend gegen AIDS e. V. etabliert sich so als fester Ansprechpartner für sexuelle Aufklärung.

Unsere Academys

In den Academys werden die Schüler aus den umliegenden Regionen zu Peer-Educatorn ausgebildet

2018: 15.-16. Dezember: München // 2019: 2.-3. Februar: Düsseldorf // 23.-24. Februar: Berlin/Potsdam // 23.-24. März: Wiesbaden // 30.-31. März: Kiel // 4.-5. Mai: Hamburg // 11.-12. Mai: Saarbrücken // 25.-26. Mai: Paris // 15.-16. Juni: Hannover // 31.-1. August-September: Bremen // 14.-15. September: Amsterdam // 9.-10. November: Jena // 23.-24. November: Leipzig // 7.-8. Dezember: München //

Unsere Academys in 2019

In den Academys werden die Schüler aus den umliegenden Regionen zu Peer-Educatorn ausgebildet

2018: 15.-16. Dezember: München // 2019: 2.-3. Februar: Düsseldorf // 23.-24. Februar: Berlin/Potsdam // 23.-24. März: Wiesbaden // 30.-31. März: Kiel // 4.-5. Mai: Hamburg // 11.-12. Mai: Saarbrücken // 25.-26. Mai: Paris // 15.-16. Juni: Hannover // 31.-1. August-September: Bremen // 14.-15. September: Amsterdam // 9.-10. November: Jena // 23.-24. November: Leipzig // 7.-8. Dezember: München //

  • Unsere Workshops sind:

  • die Antwort auf unzureichende sexuelle Aufklärung

  • ausschließlich von Jugendlichen geführt

  • einzigartig und zielgruppengerecht

  • mehr als nur Wissensvermittlung, sie haben Gesprächsrundencharakter

  • durch starke Partner wie der Deutschen AIDS-Stiftung unterstützt

  • kostenlos und somit für jeden Jugendlichen zugänglich